Grundsätzlich, die Anwort ist, ja. Aber es gibt eine restriktive Norm, die die natürliche Umwelt schonen soll und die unkontrollierte Bebauung mit ihren ökologischen Katastrophen verhindern soll. (Abholzung von Wäldern, Aussterben von einheimischen Arten, Umweltverschmutzung usw.).
Das Erste, was wir wissen müssen, wenn wir wissen wollen, wie und wie viel wir auf dem Grundstück, dessen Erwerb uns interresiert, bebauen dürfen, ist der "EPIGRAFE", der dem besagten Grundstück zu Grunde liegt.
"EPIGRAFE": Beurteilung, auf Grund folgender Kriterien: Art der Vegetation, Schönheit der Landschaft, landwirtschaftliches Interrese, usw.
Abhängig von diesen Daten, können wir bemerkenswerte Eigenheiten und unterschiedliche Arten von Böden feststellen, die offenbar gleich sind. So ist z.B. bei einem normalen EPIGRAFE ( es geht nach Nummern), die notwendige Oberfläche um ohne Einschränkkung hinsichtlich del Höhe und der Quadratmeter pro Stockwerk beträgt 1,5 Hectar, während in einem "geschützten" "EPIGRAFE", 2,5 Hectar nötig sind.
1,5 ha , (oder sogar noch 2,5 ha) können zu viel Land für jemanden sein, der in "La Vera" nur einen Ort für das Wochenende oder die Ferien sucht, weshalb außer diesen Angeboten "king size", andere Optionen vorhandeln sind.
Dem Anschein nach unterscheidet ein (casa de aperos) Geräteschuppen nichts von dem, was wir normalerweise "Landhaus" nennen. Es ist ein Gebäude aus Ziegelsteinen mit seinen sanitären Eninrichtungen wie einWohnhaus, aber es muss bestimmte Eigenheiten erfüllen:
Renovation
Es bersteht die Möglichkeit, alte Gebäude (Trockenhallen fürr den Tabak, Mühlen usw. zu renovieren
In diesem Fall können wir, unabhängig von der Oberfläche des Grundstücks, die ursprünglich bebaute Oberfläche wieder bebauen. Für diesen Fall bestehen Subventionen der EU (Projekt "Leader Plus"), für den Wiederaufbau von Gebäuden bis zu 18.000 Euro.
Es kommt oft vor, dass man uns in ländlichen Zonen sagt: "Es gibt keine Grundbucheintragung", nicht etwa, dass sie verloren gegangen ist, sondern dass sie nie gemacht wurde.
Dies erscheint für eine städtische Mentalität verblüffend, wenn nicht gar Besorgnis erregend, da in den Städten normalerweise alles im Grundbuch eingetragen ist. Auf dem Land dagegen ist dies meistens nicht der Fall. Früher, vor allem in kleinen Ortschaften, war der private Vertrag das übliche oder sogar ein einfacher "Händedruck". Jeder wusste, wem die Grundstücke gehörten weshalb die gegenwärtige Bürokratie unnötig war.
Mit dem Wachstum dieser Ortschaffen und mit den Hypotheken (Kauf/Verkauf) entstand die Notwendigkeit, ein Mittel zu schaffen, um dies zu kontrollieren. Dies hat man zuerst in den großen Städten bemerkt, und jetzt nach und nach auch auf dem Land. Um die erste Einschreibung eines Grundstücks zu erleichtern,besteht ein Vorgang der im Artikel 205 des Hypotheken-Gesetzes vorgesehen ist. Es ist wichtig herauszufinden, wer der Kataster-Inhaber des Grundstücks ist, sei es durch die territoriale Leitung des Katasters.
Jedenfalls dürfen wir durch diesen Umstand nicht beumruhigt sein, wir müssen uns enifach vorschriftsmäßig beraten lassen, um die erforderliche Grundlbucheintragung zu erreichen.
Zur Enweiterung dieser Angaben können Sie uns eine E-mail schicken oder uns unter der Internet-Adresse erreichen.
Sowohl das "Bundesland" (Comunidad Autónoma) zu dem das Grundstück gehört, als auch die EU verfügen über diverse Hilfsprogramme, sei es um den ruralen Tourismus anzutreiben oder um alte Gebäude zu renovieren, oder um den Ackerban zu mechanisieren. Im Fall von der "Vera" können Sie sich an den ADL (Agente de Desarrollo Lokal), Agentur für lokale Entwicklung wenden, oder direkt an die "ADICOVER"- Vereinigung. Dort wird man Sie genau über diese Hilfen, sei es seitens des "Bundeslandes" oder mit Mitteln der EU (Projekt "Leader Plus" informieren.
Bei diesen Behörden informiert man Sie über den Abstand, in dem sich die Umzäunung befinden muss, wenn sie an eine Landstraße grenzt, über die Art des Maschendrahts (bei Viehzucht muss man beachten, dass unten einFreiraum für die kleinen Tiere, Hasen,Füchse, usw. gelassen wird).
Dies ist, auch wenn es einfach scheint, eine komplexe und wichtige Frage, die uns oft gestellt wird. Glücklicherweise verfügt der Kreis Vera (Comarca de la Vera) über einen hohen Regenindex und zahlreiche unterirdische Wasserströme, sodass es selten ist, mal auf einem Grundstück kein Wasser zu finden.
Die Kosten für Brunnen hängen von der Tiefe des Brunnens ab.
Es gibt verschiedene Punkte, auf die man achten muss
Nach unserer Erfahrung und je nach der Wahl der Wasserpumpe und des Systems muss man mit mindestens 1.200 Euro und maxmal mit 4.500 Euro rechnen.
Der Anschluss der Elektrizität ist ein weiterer Kostenpunkt, den man beim Kauf eines Grundstücks beachten muss. So wichtig wie das Wasser ist heutzutage auch die elektrische Energie.
Vorteile der traditionellen Energie
Nachteile der traditionellen Energie.
Vorteile der Sonnenenergie:
Nachteile der Sonnenenergie:
Vorteile der Generatoren:
Nachteile der Generatoren:
Wie immer hängt die Entscheidung von vielen Faktoren ab. Wenn geringe Baukosten entstehen sollen, ist die traditionelle Energie ratsam. Man sollte auch eine Mischlösung in Betracht ziehen (Generator-Solarenergie) Auf diese Weise braucht man nur wenige Sonnenkollektoren für den normalen Verbrauch zu installieren. Für 8 Lichtpunkte etwa 3.000 Euro. Dazu einen Generator für bestimmte Momente, wo besonders viel Strom verbraucht wird. (Ein schalldichter Raum kann ab 600 Euro kosten) Mit wenig Geld, wenig Lärm und wenig Umweltverschmutzung decken wir unsere Bedürfnisse.
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